Mittwoch, 7. Dezember 2016

Bloggertreffen Berlin: Shopvorstellung Die Dip-Fee

Die Dip-Fee wirbt mit leckeren Dips und Gewürzmischungen, die alle mit viel Liebe zum Detail und vor allem ohne Glutamat zusammengestellt und produziert werden. Das Besondere ist, dass man die Mischungen immer sowohl als auch nehmen kann. Pur als Dip oder für das gewisse Etwas in leckeren Gerichten.


Wir bekamen drei leckere Tütchen zum Testen: Tandoori Masala (perfekt für die indische Küche), Hot Spice Salz (bestens geeignet für scharfe asiatische Gerichte) und Knoblauchsalz für die Mühle (für alle, die einfach nicht genug von Knoblauch bekommen können.

Tandoori Masala


Zutaten: Koriander, Kreuzkümmel, Bockshornklee, Zimt, Cayennepfeffer, Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Paprika smoked, Zitronensäure, Muskatnuss, Nelken, Zucker, Kardamon.


Das "Tandoori Masala" Gewürz wurde bei uns in einem Chicken Tikka Masala verwendet. Traditionell wird das Gewürz zum Verfeinern von Fleisch aus dem Tandor, einem Holzkohle-Ofen verwendet, den hatten wir aber gerade nicht zur Hand. ;) Zu Geschnetzeltem aus der Pfanne schmeckt es jedoch auch superlecker. Dazu gab es Erdbeer-Chutney und selbstgebackenes Naan-Brot. Wir sind begeistert und haben das Gericht bereits zweimal nachgekocht!


Hot Spice Salz


 Zutaten: Totes Meersalz, Paprika scharf, Chili gemahlen, Cayennepfeffer.

Die Dip-Fee empfiehlt dieses Salz für Fleisch, Gegrilltes, pikante Soßen und vegetarische Gemüsecurrys oder Reispfannen und warnt gleichzeitig vor der Schärfe.
Bei uns kam das Salz bisher in ein improvisiertes Chop Suey aus allem, was noch so im Kühlschrank war. Die Gewürzmischung ist genau richtig, keine Komponente sticht besonders hervor oder übertönt die anderen. Einzig die Warnung vor der Schärfe können wir nicht so ganz nachvollziehen. Man hat zwar eine leichte Schärfe, in asiatischen Kreisen würde das aber wahrscheinlich unter "sehr mild" bis "mild" laufen. Wir haben dann noch etwas mit Sambal Oelek nachgeholfen, danach war es genau richtig.


Knoblauchsalz für die Mühle

Zutaten: Meersalz, Knoblauchflocken minced (30%).

Leider, leider können wir Euch über das Knoblauchsalz nichts berichten, da in meinem Päckchen von Miri wie bereits bei dem Ulric de Varens Bericht erwähnt, ein Parfum ausgelaufen ist. Zunächst habe ich mich gewundert, wo denn die ganze Flüssigkeit hin ist, beim Umfüllen des Salzes war es dann jedoch relativ schnell klar. Hier roch nichts mehr nach Knoblauch, sondern alles nur nach Kokos. :( 



Ich bin als Bloggerin laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG), § 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dazu verpflichtet, Werbung - und somit auch gesponsorte Produkte - auf dem Blog kenntlich zu machen. 
Diese Produkte wurde mir vom Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt, fallen also unter den Bereich "Werbung". Nichtsdestotrotz bewerte ich die Produkte unabhängig davon und äußere auch Kritik, sollte es welche geben. Genauso natürlich auch Lob!

 

Bloggertreffen Berlin: O'lalá Vorratsdosen und Boxen


 O'lalá war ebenfalls Sponsor bei unserem Bloggertreffen in Berlin.
Die O'lala Aufbewahrungsdose ist eine innovative Vorratsdosen Kollektion aus hochwertigem Kunststoff. Das ästhetische Design, das patentierte Dichtungssystem und der Dosierlöffel im Deckel sind eine der Besonderheiten der Kollektion. Die O'lala Vorratsdosen eignen sich als Frischhaltedosen zur Dekoration in der Küche und bieten einen Aromaschutz für Ihre Lebensmittel. Die ausgeprägte Haptik dieser schönen Vorratsdosen überträgt eine Wertigkeit und macht die Dosenkollektion zu einem echten Lifestyle Produkt. Verschiedenste Veredlungstechniken, welche sämtlich in der O´lala Manufactur umgesetzt werden, sind einzigartig. Die aus Kunststoff hergestellten Dosen werden durch hochwertige Lackierung, Galvanik zur Verchromung und Vergoldung, händischem Siebdruck, im Digitaldirektdruck aber auch mit In Mould Technologien produziert. Alles 100% Made in Germany.
 
Diese Vorratsdosen gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Sämtliche Aufbewahrungsdosen sind für die Spülmaschine und das Tiefkühlfach geeignet und zeichnen sich durch die Beständigkeit gegen ätherische Öle aus. Ätherische Öle findet man in Kaffee oder Tee, in Hülsenfrüchten oder Cerealien. Die verwendeten Materialien sind sämtlich frei von bpa und haben somit keine Weichmacher. Deshalb ist die Lagerung von Babynahrung unbedenklich. Entsprechende Gutachten lässt Olala jährlich in deutschen Lebensmittelinstituten erstellen und betreibt damit eine aktive Nachweisführung und Kontrolle im Sinne der Verbraucher.
Wir bekamen jeweils eine Dose aus der Cool Line und eine aus der Top Line zum Testen. Die große Dose hat ein Volumen von 1,25l und kostet 9,95€ und die kleine eins von 600ml für 6,95€. Jede Vorratsdose hat einen praktischen Dosierlöffel im Deckel, der lästiges Abwiegen verhindern soll. 
Prinzipiell ist die Idee mit den Löffeln echt gut, aber wer braucht schon 16g Zucker oder 26g Salz. Da ist Abwiegen dann wahrscheinlich doch schneller als Schippen und Abwiegen.


Wird der Löffel gerade nicht benutzt, wird er einfach innen in den Deckel geklemmt, sodass nichts in der Box rumfliegt, was dort nicht hingehört.


Da wir gerne und oft Reis essen, passt die Beschriftung hier wunderbar. Prinzipiell finde ich die Dosen ohne Beschriftung jedoch besser, da man so auch mal wechseln kann, ohne das Chaos im Schrank herrscht.


Die Dosen sind insgesamt sehr hochwertig verarbeitet und schließen wirklich bombenfest. Bei unserer Mottenplage vor einigen Wochen waren die Viecher wirklich fast überall drinne, bei den O'lalà Boxen war jedoch keine Spur zu entdecken. Top!



Ich bin als Bloggerin laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG), § 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dazu verpflichtet, Werbung - und somit auch gesponsorte Produkte - auf dem Blog kenntlich zu machen. 
Diese Produkte wurde mir vom Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt, fallen also unter den Bereich "Werbung". Nichtsdestotrotz bewerte ich die Produkte unabhängig davon und äußere auch Kritik, sollte es welche geben. Genauso natürlich auch Lob!

Samstag, 5. November 2016

Mohnblume.de - XL-Tee-Adventskalender

 Der Onlineshop Mohnblume.de ist die perfekte Anlaufstelle für Tee-Liebhaber. Neben allem was das Teeherz begehrt, findet man hier auch eine kleine Auswahl an Gewürzen, Kakao und jetzt zur Weihnachtszeit besonders viele Adventskalender rund um das Thema Trinken, Essen und Genießen.


 Ich bekam den XL-Tee-Adventskalender von tea-exklusive zum Testen zugesendet. Der Kalender enthält 24 verschiedene Sorten Tee in einzeln kuvertierten hochwertigen Pyramidenbeuteln für je eine Tasse. Alle Sorten sind koffeinfrei, können also auch abends noch getrunken werden. Der Kalender kann entweder an die Wand gehängt werden oder durch praktische Füße auch hingestellt werden.


Die Pappe ist relativ dick und fest, so dass der Kalender auch Ende Dezember noch hübsch aussieht. ;)


 Alle Teebeutel kommen in einer farbenfrohen Verpackung daher, die sofort für gute Laune in der dunklen Jahreszeit sorgt. Bei den Sorten handelt es sich um Früchte- und Kräutertees, wobei die Früchtetees eindeutig überwiegen. Da ich keinem die Vorfreude verderben möchte, seien hier nur ein paar Sorten genannt:
  • Himbeer-Aprikose
  • Erdbeer-Ingwer
  • Ayurvedischer Chai Zanzibar mit Vanille-Cardamom-Geschmack
  • Erdbeer-Kiwi
  • schwarze Johannisbeer-Himbeer
  • Kokos-Ingwer
  • und viele mehr!




Insgesamt macht der Adventskalender einen sehr hochwertigen Eindruck und die Teesorten klingen einfach alle himmlisch. 18,49€ sind für einen hochwertigen Tee-Adventskalender auch völlig im Rahmen.
Das einzige, dass ich zu bemängeln habe, ist dass alle Sorten eher sommerlich anmuten und ich mir ein paar weihnachtlichere gewünscht hätte. Lecker sind sie nichtsdestotrotz! <3




Ich bin als Bloggerin laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG), § 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dazu verpflichtet, Werbung - und somit auch gesponsorte Produkte - auf dem Blog kenntlich zu machen. 
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