Dienstag, 23. August 2016

Shoptest bioemsan Naturkosmetik

bioemsan ist eine Naturkosmetikmarke aus Österreich, die ausschließlich Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau sowie Rohstoffe natürlichen Ursprungs verarbeitet und vorranig mit effektiven Mikroorganismen (EM) arbeitet, die die Wirkung der enthalten Rohstoffe und Kräuter intensivieren und eine positive Wirkung auf den Säureschutzmantel und das Gleichgewicht der Haut haben. Im Zentrum aller bioemsan Produkte stehen mit Effektiven Mikroorganismen fermentierte Kräuter, Manju, Manju Meersalz, EM-Keramikpulver und Korallenkalzium. Weiterhin sind alle Produkte frei von synthetischen Emulgatoren, Tensiden, Duft- und Farbstoffen, sowie von Tierversuchen und Gentechnik.

Ich durfte mich einmal quer durch das Sortiment testen, doch bevor ich näher auf die einzelnen Produkte eingehe, möchte ich euch erst noch die bereits genannten Wirkstoffe näher vorstellen.

Manju: Für Manju werden grüne Papayas, Naturreis und Reiskleie aus biologischem EM-Anbau sowie Braunalgen mit speziellen Mikroorganismen in einem einjährigen Prozess sorgfältig fermentiert. Manju enthält über vierzig bioaktive Inhaltsstoffe mit antioxidativer Wirkung wie Mineralien, Vitamine, Enzyme, Aminosäuren und ist ein wichtiger Bestandteil der bioemsan Naturkosmetik-Produkte.

Manju Meersalz: Manja Meersalz ist reich an natürlichen Spurenelementen wie Kalzium, Eisen, Zink, Magnesium, Selen und Jod. Manju Meersalz bindet die Feuchtigkeit in der Haut, verhindert ein Austrocknen und gibt wertvolle Impulse.

Kräuterextrakte: Auserlesene Heil- und Wildkräuter werden mit Effektiven Mikroorganismen fermentiert. Die Zusammensetzung der Kräuter ist für jedes einzelne Kosmetikprodukt wohlüberlegt und wurde mit Experten der Kräuterheilkunde erarbeitet. Die Kräuterextrakte regenieren auf natürliche Weise den Säureschutzmantel der Haut.

Keramikpulver: Tonerde wird mit Effektiven Mikroorganismen fermentiert, sorgfältig gebrannt und anschließend feinst vermahlen. Dieses feine Pulver ist ein ganz besonderer Wirkstoff zur Regenierung in der bioemsan Naturkosmetik.

Korallenkalzium: Das Meer birgt viele Schätze - schließlich kam die gesamte Lebensvielfalt unseres Planeten ursprünglich von dort. Korallen sind zwar überall auf der Welt zu finden, aber nur bei Okinawa sind sie so einzigartig in ihrer Qualität und Reinheit. Subtropisches Wasser, sanfte Sonneneinstrahlung und Mikroorganismen, die die Korallen mit vielen Nährstoffen versorgen, bilden die perfekte Zusammensetzung für ein hochwertiges Produkt. Korallenkalzium ist reich an Calcium, Magnesium, Zink und Selen.

Bio Matcha Pulver: Das grüne Wunder Matcha, auch bekannt aus der traditionellen japanischen Teezeremonie. Die reinsten, zu feinem Pulver vermahlenen Teeblätter enthalten neben wertvollen mineralischen Inhaltsstoffen und Vitamin C und E auch besondere sekundäre Pflanzenstoffe wie Catechine und Polyphenole mit großem antioxidativen Potenzial. Vitamin C und Spurenelemente wie Zink, Kalzium, Phosphor, Magnesium und Eisen wirken, wie aktuelle Studien belegen, maßgeblich als Antifaltenschutz. Die antioxidativen Eigenschaften der im Matcha Pulver enthaltenen Polyphenole vermindern sonnenbedingte Schäden, fördern so die Widerstandsfähigkeit unserer Haut und halten sie länger jung.



Beginnen wir gleich mit meinem Favoriten - der Zahncreme! Die Creme ist frei von zugesetzten Fluoriden, homöopathieverträglich und hat einen basischen pH-Wert. Der frische Geschmack stammt hierbei von ätherischen Ölen ohne Menthol und natürlichem Blattgrün des Neembaum. Sowohl die Rinde als auch die Blätter des Neembaums enthalten viele Wirkstoffe, die sowohl in der Kosmetik als in Indien auch wegen seiner antiseptischen und durchblutungsfördernden Wirkung traditionell als Mundpflegemittel und gegen Zahnfleischentzündungen eingesetzt werden.
Da die Zahncreme hoch dosiert ist, reicht bereits eine minimale Menge, um ordentlich Schaum vorm Mund zu haben! ;) Da ich normalerweise die 0-8-15-Chemiebomben aus der Drogerie verwende, fand ich den Geschmack zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Nach 2,3 Tagen stellte ich jedoch fest, dass es zwar nicht so intensiv schmeckt, das Zahnfleisch jedoch viel entspannter ist und vor allem das Frischegefühl auch viel länger anhält. Bei mir hat bereits diese kleine Tube für 2 Wochen tägliche Anwendung gereicht und meine Zähne sind auch merklich heller geworden und das ohne jeglichen "Whitening-Effekt" oder sonstiges, einfach nur durch vernünftige Inhaltsstoffe!
80ml kosten 13,50€, was zunächst einmal sehr happig für eine Zahnpasta erscheint. Bedenkt man jedoch die Inhaltsstoffe und vor allem die Haltbarkeit, kann man hier ruhig mal etwas spendabler sein. Es rentiert sich! Ich bin auf jeden Fall verliebt und möchte die Zahncreme in meinem Bad nicht mehr missen. Vegan.


Gehen wir nun zur Gesichtspflege über. Womit sollte jede gründliche Gesichtspflege beginnen? - Genau! Mit der Reinigung. Die Reinigungsmilch von bioemsan verspricht porentiefe Reinigung (sogar beim Augen-Make-Up) ohne dabei den natürlichen Säureschutzmantel zu verändern. Hierbei wirkt eine Mischung aus Rosmarin, Pfefferminze, Salbei, Manju, Oliven- und Leindotteröl, Manju Meersalz, Keramikpulver und vor allem Hamamelis reinigend, entzündungshemmend und juckreizstillend.
So begeistert ich von der Zahncreme war, so enttäuscht war ich von der Reinigungsmilch. Ich hatte nach jeder Anwendung noch Make-Up-Reste im Gesicht, von den Augen ganz zu schweigen. Leider begann meine Haut auch bereits nach einem Tag enorm nachzufetten. Das größte Manko ist für mich der Geruch. Ich kann nicht genau zuordnen, an welchem Inhaltsstoff es lag, ich musste jedoch jedesmal an Spargelsuppe denken und die möchte ich mir nun wirklich nicht ins Gesicht schmieren - so lecker sie auch ist!
150ml kosten 27,90€, können von mir jedoch absolut nicht empfohlen werden. Aber hey! - die Reinigungsmilch ist vegan.


Wer sein Gesicht gründlicher reinigen möchte, sollte definitiv zum bioemsan Grüntee-Peeling greifen. Der enthaltene natürliche Seesand entfernt sanft Hautschüppchen und verhornte Zellen, während der Grüntee gleichzeitig für Entspannung und Beruhigung der Haut sorgt.
Ich habe leider kein Foto vom Peeling an sich gemacht, es hat jedoch eine ganz tolle grün-glitzernde Farbe - so etwas Meerjungfrauen-mäßig. Auch der Geruch war sehr angenehm und doch dezent. Die Peelingkörner hatten genau den richtigen Härtegrad - nicht zu hart und nicht zu weich. Meine Haut hat sich direkt nach der Anwendung intensiv gereingt angefühlt ohne zu spannen oder geröttet zu sein. Auch erste Mitesser sind nach 2 Anwendungen bereits verschwunden. Für mich auf jeden Fall eine tolle Entdeckung in der Peeling-Sparte.
70ml kosten 25,90€, sind jedoch ebenfalls sehr sehr ergiebig. Vegan.


Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß was es jedes Mal für ein Theater bedeutet, meine Haare zu waschen. Das bioemsan Avocado-Shampoo für trockenes und strapaziertes Haar verspricht durch Manju, Süßholz, Lindenblüte, Ringelblume und Kamille den Haarboden zu regulieren und somit fettigen Ansätzen entgegenzuwirken. Avocadoöl und Sheabutter, sowie Aloe Vera Gel, Orangen- und Rosenblüten sorgen für Feuchtigkeit und Pflege. Weizenprotein verbessert die Nasskämmbarkeit, gibt Fülle und Glanz.
Wer es gewohnt ist, sich bei der Haarwäsche tonnenweise Shampoo auf den Kopf zu klatschen, wird hier erst einmal etwas irritiert sein. Eine minimale Menge reicht bereits, da es zunächst mit etwas Wasser aufgeschäumt und dann erst auf den Kopf gegeben wird. Den Geruch empfand ich als relativ neutral, ich war zur Testzeit jedoch auch etwas verschnupft...
Die pflegende Wirkung kann ich bei meinen Haaren jedoch leider überhaupt nicht bestätigen. Schon beim Auswaschen spürte ich, dass meine Haare vollkommen störrisch und trocken waren. Da ich sonst auch silikonfreies Shampoo benutze, kann es also nicht an der Umstellung gelegen haben. Meine juckende Kopfhaut hat sich jedoch bereits nach einer Anwendung merklich beruhigt. Ich bin daher etwas hin- und hergerissen. Wer nicht so trockenes und störrisches Haar hat wie ich, ist bei diesem Shampoo wahrscheinlich gut aufgehoben, für mich war es leider nichts.
200ml kosten 22,90€ und sind ebenfalls vegan.


Passend zum Shampoo gab es auch einen Creme Conditioner, der für jedes Haar geeignet sein soll. Der Conditioner enthält Hydrolate, Aloe Vera Gel, Manju und Manju Meersalz zur Kräftigung und Belebung des Haarbodens. Avocadoöl, Leindotteröl, Sheabutter und Weizenprotein versorgen Haare und Haarspitzen mit wertvollen Pflegesubstanzen.
Wie bei so vielen Naturkosmetik-Conditionern hatte auch der von bioemsan leider keine Chance bei meinen Locken. Die Probepackung hat mit Mühe für alle Haare gereicht und der Effekt war praktisch kaum spürbar. Wahrscheinlich müsste ich den Conditioner in diesem Fall als Maske auftragen und viel länger einwirken lassen, das bewirkt meistens Wunder. Leider konnte ich dies jedoch nicht mehr testen.
200ml kosten 23,50€ und sind vegan. Ich würde sie jedoch nur pflegeleichtem bzw. ganz leicht geschädigtem Haar empfehlen.


Damit auch der Körper sauber und gepflegt aus der Dusche kommt, gab es noch die bioemsan Duschcreme rose für seidig weiche Haut. Die Damaszener Rose sorgt für eine Dufterlebnis der besonderen Art. Man fühlt sich direkt in einen herrlich blühenden Rosengarten im Sommer versetzt und die Haut ist babyweich ohne dass ein zusätzliches Eincremen notwendig wäre.
200ml kosten 29,80€ und sind vegan. Durch die cremige Substanz braucht man jedoch relativ viel Duschcreme, was mir den Preis leider nicht wert wäre. Der Rosenduft ist jedoch überragend!



Passend zum Sommer sorgt das bioemsan Sonnenpflegeöl Sanddorn-Olive für natürlich schöne Bräune. Es fördert den Eigenschutz der Haut durch vermehrte Melaninbildung. Leider konnte ich weder auf der Probe, noch im Infoheft, noch auf der Homepage etwas über den Lichtschutzfaktor finden. Für mich Pseudo-Albino ist dies jedoch leider unabdingbar, sodass ich diese Probe an eine Freundin weitergegeben habe. Sie war von der Pflegewirkung sehr begeistert und der Sanddorngeruch sorgt für gute Laune, falls das nicht bereits die Sonne bewirkt haben sollte.
150ml kosten 45,50€ und sind vegan. Das Sonnenpflegeöl ist sehr ergiebig und riecht einfach super!

Ich bedanke mich bei bioemsan für den tollen Produkttest und kann jedem empfehlen, sich einmal genauer im Sortiment umzuschauen! :)

Sonntag, 19. Juni 2016

Produkttest: Taste of Nature Nuss- und Früchte-Müsliriegel

Frühstücken ist bei mir immer so eine Hassliebe. Einerseits esse ich total gerne Müsli oder Brötchen, andererseits darf ich dank meiner Schilddrüse morgens eigentlich keine Milchprodukte konsumieren. Oftmals greife ich daher zu Müsliriegeln und esse dafür relativ früh zu Mittag. Wer bereits diverse Müsliriegel-Marken getestet hat, weiß dass Müsliriegel eben nicht gleich Müsliriegel ist. Es liegen Welten zwischen den Geschmäckern, den Inhaltsstoffen und vor allem der Qualität. Über den Anteil der laktosehaltigen Riegel muss ich glaube ich gar nichts mehr sagen...
Über Market Grounds bekam ich die Chance, fünf verschiedene Müsliriegel der Marke Taste of Nature zu testen. Alle Riegel werden im kanadischen Ontario aus besten Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft produziert.


Der Umwelt- und Naturschutz steht bei allen Produktionsvorgängen im Vordergrund. Hier stellt sich mir jedoch die Frage, wieso man dann ausgerechnet auf eine Plastikverpackung zurückgreift. Die sind bekanntermaßen ja nicht gerade ökologisch, aber ich vermute mal, dass der Geschmack und die Frische sonst zu schnell verloren gehen würden. Abgesehen von Nuss-Allergien sind hier so ziemlich alle Ernährungstypen gut aufgehoben. Die Riegel sind frei von Zusatz- und Konservierungsstoffen, künstlichen Aromen und Süßstoffen, vegan und damit laktosefrei, GVO- und glutenfrei und sogar koscher. Statt Einfachzucker oder Kristallzuckern setzt Taste of Nature auf die natürliche Süße von Agavensirup. Da sie kein Cholesterin enhalten und einen sehr, sehr niedrigen glykämischen Index enthalten, sind sie auch für Fitnessbegeisterte perfekt geeignet, um zwischendurch neue Energie zu tanken.
Market Grounds vertreibt die Taste of Nature Müsliriegel in Deutschland auf zwei Wegen. Über ihre Homepage direkt läuft ausschließlich der Vertrieb an Unternehmen. Wer die Riegel für den Privatgenuss erwerben möchte, wird schnell bei Amazon fündig.
Ich durfte fünf von weltweit zwölf erhältlichen Riegeln testen - die Sorten Brazil Nut, Almond, Blueberry, Cranberry und Cherry.


Brazil Nut enthält Paranüsse, Rosinen, Erdnüsse, Mandeln, Sonnenblumen- und Kürbiskerne mit Agavensirup. Paranüsse finde ich persönlich total lecker, einzeln sind sie mir jedoch leider meistens zu teuer. Da kam diese Sorte genau richtig. Auch hier sind alle Nussarten wieder deutlich herauszuschmecken und die Rosinen sorgen für eine leichte Fruchtnote. Yummi!


Die Sorte Almond (Mandel) enthält kalifornische Mandeln, Rosinen, Sesam, Sonnenblumen- und Kürbiskerne und ist wie alle Sorten mit Agavensirup gesüßt. Obwohl viele verschiedene Nusssorten enthalten sind, kann man alle deutlich herausschmecken, ohne dass eine die andere übertönt. Die Rosinen runden das Ganze noch mit einer leicht fruchtigen Note ab. Einfach nur lecker!



Die Sorte Blueberry (Heidelbeere) enthält Blaubeeren, Cranberries, Himbeeren und eine knackige Nussmischung aus Erdnüssen, Kürbiskernen, Mandeln und Leinsamen. Dieser Riegel hat mich sehr positiv überrascht, normalerweise bin ich von penetrantem Heidelbeergeschmack ja eher nicht so begeistert. Durch die Mischung mit Cranberries und Himbeeren ist der Heidelbeeranteil jedoch genau richtig. Definitiv etwas für Fruchtfans!


Über den Cranberry-Riegel habe ich mich am meisten gefreut, da ich von Cranberries ja nie genug haben kann. :) Er enthält Cranberries, Sesam, Erdnüsse, Mandeln, Rosinen, Kürbiskerne und Agavensirup. Dieser Riegel geht eher wieder in die nussige Richtung, schmeckt durch die Rosinen jedoch keinesfalls trocken. Mein Favorit! <3


Als letztes in der Reihe wurde Cherry (Kirsche) getestet. Der Riegel enthält Pekannüsse, Cashews, Rosinen, geröstete Erdnüsse, Kirschen und Cranberries und ist gesüßt mit Agavensirup. Kirschen sind leider eine dieser Fruchtsorten, die ich frisch tonnenweise verputzen kann, sie allerdings in jeglicher Verarbeitungsform nicht mag. Durch Cranberries und Rosinen entsteht hier jedoch eine sehr leckere Mischung, die sowohl mich als auch meinen Freund begeistern konnte. Ebenso lecker wie alle anderen Müsliriegel.

Ich bedanke mich bei Market Grounds für den leckeren Test und kann jedem nur empfehlen, zuzugreifen, sollte er die Riegel einmal im Handel entdecken. Es sind weiterhin noch die Sorten Coconut (Kokosnuss), Goji, Peanut (Erdnuss) und Pomegranate (Granatapfel) erhältlich.

Samstag, 18. Juni 2016

Produkttest: Die neuen BIOTEAQUE Frühlingstees - Blumige Amanda

Über BIOTEAQUE habe ich euch bereits ausführlich in einem sehr ausführlichen Blogpost vorgeschwärmt. Die Chiemgauer Manufaktur setzt auf ausschließlich biologische, naturbelassene Inhaltsstoffe in Kombination mit dem Besten der Alpen. Da ich das letzte Mal schon so begeistert von dem überwältigend intensiven und natürlichen Geschmack war, bekam ich die Chance einen weiteren Tee zu testen. Passend zu den steigenden Temperaturen gibt es 3 neue Bio Frühlingstees: die aufbrezelde Gitti (BIO Grüntee-Kräutermischung: Himbeere-Rosmarin), die blumige Amanda (BIO Früchte-Kräutermischung mit grünem Tee Holunder-Matcha) und die herzigs Marei (BIO Grüntee-Kräutermischung Erdbeere-Thymian).


Ich durfte es mir mit der blumigen Amanda gemütlich machen, die mit gewohnt natürlichen und vor allem hochwertigen Inhaltsstoffen aufwartet. Die Früchte-Kräuterteemischung mit grünem Tee besteht aus Apfelstücken, Brombeerblättern, Hagebuttenschalen, Rosmarin, Sanddornbeeren-Trester (10%), Brennnesselblätter, natürliche Aromen, Kamillenblüten, Grüner Tee (3%) und Kornblumenblüter. Als Trester bezeichnet man die vorwiegend festen Rückstände, die beim Pressen von Saft aus Beeren, Obst oder allgemein Pflanzen zurückbleiben.
Leider findet sich bei den Inhaltsstoffen nichts von dem versprochenen Holunder wieder, ich vermute allerdings, dass diese Geschmacksnote unter natürliche Aromen fällt. Rosmarin kannte ich bisher nur als Gewürz beim Kochen, jedoch so gar nicht als Teezutat. Dementsprechend gespannt waren wir auf den ersten Aufguss!


Die Teemischung ist gewohnt farbenfroh und riecht einfach überwältigend. Man bekommt das Gefühl auf einer riesigen duftenden Kräuterwiese zu stehen. Man nimmt pro Tasse 1-2 Teelöffel Tee, übergießt ihn mit kochendem Wasser und lässt das Ganze 6-10 Minuten stehen. Je nach Ziehzeit wirkt auch der Matcha unterschiedlich intensiv. Ich habe den Tee morgens gleich volle 10 Minuten ziehen lassen, sodass der Matcha für einen guten und energiegeladenen Start in den Morgen sorgt. Durch das Rosmarin- und Holunderaroma fühlt man sich herrlich erfrischt, der Tee eignet sich also auch super als Eistee im Sommer. Hier könnte man ja beispielsweise ein paar Holunderblüten und/oder Rosmarinzweige als Deko mit in die Kanne geben!
Die blumige Amanda gibt es in der 70g Packung für 9,70€ und ist wie immer eine Farben-, Geschmacks- und Duftexplosion. BIOTEAQUE versteht es einfach super, die verschiedensten Aromen miteinander zu kombinieren. <3
Die anderen beiden Sorten stehen natürlich auch schon ganz oben auf der Wunschliste und diese Packung wurde innerhalb von kürzester Zeit schon vernichtet. ;)
 
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